Freebaze 2014 und E-Baze
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Freebaze 2006
Original Freebaze
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2014 gab es ein Update: ins (angepasste) Profil integrierte Ruder, somit ist das Modell robuster aber auch ca. 10g schwerer. Von dem Design in Leuchtfarben gibt es drei ähnliche Modelle. Diese Version hat einfach abnehmbare EPP Winglets mit CFK Verstärkungen.
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Die Anlenkungen sind wieder bestmöglich inline und somit gut geschützt. Eine Ableitplatte verhindert auch hier so gut es geht, dass entgegenkommende Modellflugzeuge die Servogetriebe beschädigen.
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Die Winglets sind mit je zwei in die Fläche verklebte Drahtösen und einem einschiebbaren Stahldraht fixiert. Sie sind schnell und ohne Werkzeug abnehmbar.
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Mittlerweile wurden verschiedene Versionen eines E-Baze getestet. Anfangs mit aufgeschraubtem Impeller, nun mit kleinem, per Schwerkraft angetriebenen Klapptriebwerks. Da als Empfängerakku sowieso ein 2s Lipo eingesetzt wird, hat man so mit etwa 20g Mehrgewicht eine E-Lösung. Die Empfängerakkuspannung sagt einem somit per Telemetrie auch den Zustand des Flugakkus an.
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Der Impelleraufsatz ist mit eigenem 2S 450 mAh Akku recht schwer. Zudem bremst der stehende Impeller schon deutlich spürbar. Dieses Konzept war eher als Alternative zum Easy Glider oder so gedacht, wenn Abends bei Windstille gemeinsam eine Runde E geflogen wird. Das laute Geräusch ist ebenfalls nicht für alle super angenehm.
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Der Klappaufsatz mit 1106er Coptermotor, altem 20A ESC sowie 2" Propeller stört die Aerodynamik im Segelflug kaum. Mit zwei Schrauben und einem Stecker ist der Aufsatz in weniger als einer Minute montiert als auch wieder demontiert. Die nächste Stufe wäre ein im Modell eingelassener Aufsatz, der die Aerodynamik und Optik dann so gut wie überhaupt nicht mehr stört. Aber... Sind wir mal ehrlich: Baze geht (fast) immer auch ohne E... So kam auch dieser Aufsatz eher selten sowie als Scherz am Rande zum Einsatz.